Nachhaltigkeit
Zertifikate & Standards – Fair Trade Siegel erklärt
Zertifikate und Standards können dabei helfen, soziale und ökologische Aspekte von Produkten und Unternehmen besser einzuordnen. Sie schaffen Orientierung und machen nachvollziehbar, welche Anforderungen entlang der Lieferkette geprüft werden.
Manche Standards bewerten einzelne Rohstoffe oder Produkte, andere prüfen Arbeitsbedingungen in Produktionsstätten oder sogar das gesamte Unternehmen. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen, was hinter den verschiedenen Zertifikaten und Standards steckt. Diese Seite stellt die für DW-Shop relevanten Zertifikate, Standards und Audit-Systeme vor, erklärt ihre jeweiligen Schwerpunkte und grenzt sie voneinander ab.
Wir setzen seit 1976 auf faire Partnerschaften und verantwortungsvolles Handeln. Zertifikate und unabhängige Prüfungen sind dabei wichtige Orientierungshilfen. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass langfristige Zusammenarbeit, persönliche Besuche und der direkte Austausch mit unseren Produzenten ebenso wichtig sind, um Nachhaltigkeit ganzheitlich zu verstehen und weiterzuentwickeln.
Die wichtigsten Zertifikate und Standards im Überblick
Die folgende Übersicht zeigt einige der wichtigsten Zertifikate, Standards und Audit-Systeme, die für DW-Shop relevant sind oder an denen wir uns orientieren. Sie unterscheiden sich in ihrem Anwendungsbereich und prüfen jeweils unterschiedliche Aspekte von Nachhaltigkeit. Ob ein Standard auch ein Produkt-Logo oder -Label anbietet, ist hier nicht berücksichtigt.
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Standard |
Organisation |
Prüft / Schwerpunkt |
Typ |
| WFTO Guarantee System |
World Fair Trade Organization (WFTO) |
Fairer Handel und verantwortungsvolle Unternehmensführung |
Unternehmensstandard |
| amfori BSCI | amfori |
Arbeitsbedingungen und Sozialstandards in Produktionsstätten |
Audit-System |
| Sedex / SMETA |
Sedex |
Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Sicherheit, Umwelt und Geschäftsethik |
Audit-System |
| ICS |
Initiative for Compliance and Sustainability (ICS) |
Arbeitsbedingungen und Sozialstandards in Produktionsstätten |
Audit-System |
| GOTS | Global Standards gGmbH |
Ökologische und soziale Kriterien entlang der Verarbeitungskette von Textilien aus zertifizierten Biofasern |
Produktstandard |
| FAIRTRADE |
Fairtrade International |
Faire Handelsbedingungen und Rohstofflieferketten |
Produktstandard |
| OEKO-TEX® STANDARD 100 |
OEKO-TEX® Association |
Prüfung von Textilien und Zutaten auf Schadstoffe |
Produktstandard |
| OCS |
Textile Exchange |
Rückverfolgbarkeit zertifiziert biologische Fasern in einem Produkt |
Produktstandard |
| GRS |
Textile Exchange |
Rückverfolgbarkeit recycelter Materialien in einem Produkt sowie soziale und ökologische Anforderungen |
Produktstandard |
| RCS |
Textile Exchange |
Rückverfolgbarkeit recycelter Materialien in einem Produkt |
Produktstandard |
| RAS und RWS |
Textile Exchange |
Tierwohl und Rückverfolgbarkeit bei Alpakawolle bzw. bei Schafwolle |
Produktstandard |
| Materials Matter Standard (MMS) |
Textile Exchange |
Tierwohl, spezifische Nachhaltigkeitskriterien und Rückverfolgbarkeit für tierische Fasern und recycelte Fasern (ersetzt RAS, GRS, RCS) |
Produktstandard |
| Grüner Knopf |
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) |
Soziale und ökologische Anforderungen an Unternehmen und Produkte |
Produktstandard |
| OEKO-TEX® STeP |
OEKO-TEX® Association |
Soziale und ökologische Anforderungen an Verarbeitungsstufen wie z.B. Färben, Drucken, Ausrüsten |
Unternehmensstandard |
| ZDHC |
ZDHC |
Richtlinien und Umsetzung eines nachhaltigen Chemikalienmanagements, z.B. beim Färben, Drucken, Ausrüsten | Unternehmensstandard |
| CanopyStyle |
Canopy |
Anforderungen an Rohstoffbeschaffung und Transparenz für Faserproduzenten von z.B. Viskose, Modal, Lyocell |
Audit-System |
Einige Standards bewerten einzelne Materialien oder Produkte, andere prüfen Arbeitsbedingungen in Produktionsstätten oder die Verantwortung eines gesamten Unternehmens. Die folgenden Abschnitte erläutern die für uns wichtigsten Systeme im Detail.
WFTO – Fairer Handel auf Unternehmensebene
Die World Fair Trade Organization (WFTO) ist ein weltweites Netzwerk von Organisationen, die sich dem Fairen Handel verschrieben haben. Anders als viele andere Siegel bewertet die WFTO nicht einzelne Produkte, sondern die gesamte Organisation – von den Geschäftspraktiken über die Lieferkette bis zum Umgang mit Produzentinnen und Produzenten.
Grundlage des WFTO Guarantee Systems sind die 10 Prinzipien des Fairen Handels sowie internationale Arbeitsstandards, darunter die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Organisationen, die das mehrstufige Prüfverfahren erfolgreich durchlaufen, erhalten den Status WFTO Guaranteed Fair Trade Enterprise und dürfen das WFTO-Produktlabel führen.
Das Garantie-System umfasst unter anderem eine Selbstauskunft, die Prüfung eingereichter Unterlagen sowie unabhängige Audits. Die WFTO entwickelt ihr Prüfverfahren derzeit laut eigenen Angaben weiter und arbeitet an einem neuen externen Zertifizierungssystem.
Mehrere langjährige Projektpartner von DW-Shop – darunter Art Sol, Hatale, Noah's Ark und Tara Projects – sind als WFTO Guaranteed Fair Trade Enterprises anerkannt. Mehr über diese Organisationen erfahren Sie auf unserer Seite Projekte. Ausführliche Informationen zur WFTO und ihren Prinzipien finden Sie auf unserer Seite WFTO erklärt.
amfori BSCI – Sozialstandards in der Lieferkette
amfori BSCI (Business Social Compliance Initiative) ist ein internationales System zur Überprüfung von Arbeits- und Sozialstandards in globalen Lieferketten. amfori BSCI zertifiziert keine einzelnen Produkte, sondern bewertet die Arbeitsbedingungen in Produktionsstätten durch unabhängige Sozialaudits.
Grundlage ist der amfori BSCI-Verhaltenskodex, der auf internationalen Standards wie der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte sowie den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen basiert. Der Kodex umfasst insgesamt 13 Leistungsbereiche, darunter angemessene Vergütung, Arbeitsschutz sowie das Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit.
Die Ergebnisse der Audits werden bewertet und benotet. Ziel des Systems ist nicht nur die Kontrolle, sondern vor allem die kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen gemeinsam mit den Produzenten.
DW-Shop ist seit 2008 Mitglied bei amfori BSCI und nutzt das System zur Bewertung und Weiterentwicklung sozialer Standards in der Lieferkette. Ergänzend steht Beschäftigten der Produzenten mit amfori Speak for Change ein unabhängiger und vertraulicher Beschwerdemechanismus zur Verfügung.
Mehr über den Verhaltenskodex, die Audits und die Umsetzung bei DW-Shop erfahren Sie auf unserer Seite amfori BSCI.
GOTS – Der Standard für Bio-Textilien
Der Global Organic Textile Standard (GOTS) ist ein international anerkannter Standard für die Herstellung von Textilien aus zertifiziert biologischen Naturfasern bzw. tierischen Fasern. Er legt Anforderungen für die gesamte Verarbeitungskette fest – vom Säubern und Spinnen der Fasern über das Färben und Konfektionieren bis hin zur Kennzeichnung und Verpackung. Neben ökologischen Kriterien berücksichtigt GOTS auch soziale Anforderungen, die sich unter anderem an den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) orientieren.
GOTS unterscheidet zwei Kennzeichnungsstufen: Produkte mit dem Label „Organic“ müssen mindestens 95 Prozent zertifizierte Bio-Fasern enthalten. Für das Label „Made with Organic“ sind mindestens 70 Prozent zertifizierte Bio-Fasern erforderlich.
Ein Produkt darf das GOTS-Siegel jedoch nur tragen, wenn die gesamte Herstellungskette einschließlich der Händler nach dem GOTS-Standard zertifiziert ist. Deshalb ist ein Textil aus kontrolliert biologisch angebauter Baumwolle (k.b.A.) nicht automatisch auch GOTS-zertifiziert oder gelabelt.
Häufig wird zudem angenommen, dass GOTS den biologischen Anbau der Fasern selbst zertifiziert. Tatsächlich setzt der Standard erst bei der Weiterverarbeitung an und baut auf bestehenden, verpflichtenden Standards für die biologische Landwirtschaft bzw. Tierhaltung auf.
Mehr über die Eigenschaften und den Anbau von Bio-Baumwolle erfahren Sie in unserem Material-Lexikon.
FAIRTRADE – Fairer Handel für einzelne Rohstoffe
Das FAIRTRADE-Siegel wird von Fairtrade International vergeben und durch die unabhängige Zertifizierungsorganisation FLOCERT geprüft. Das Produktsiegel bezieht sich vor allem auf landwirtschaftliche Rohstoffe wie Kaffee, Kakao oder Baumwolle.
Ziel des FAIRTRADE-Systems ist es, Produzentinnen und Produzenten widerstandsfähiger gegenüber den Schwankungen des Weltmarktes zu machen. Eine wichtige Rolle spielen dabei der Fairtrade-Mindestpreis, der für bestimmte Rohstoffe eine finanzielle Absicherung bietet, sowie die Fairtrade-Prämie. Dabei handelt es sich um einen zusätzlichen Betrag, über dessen Verwendung die Produzentinnen und Produzenten selbst entscheiden, beispielsweise für Gemeinschaftsprojekte oder Investitionen.
Für Textilien gibt es seit 2016 einen eigenen Fairtrade-Textilstandard. Handwerks- und Kunsthandwerksprodukte werden durch das FAIRTRADE-Siegel jedoch nicht zertifiziert. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Fairem Handel und dem FAIRTRADE-Siegel: Ein Unternehmen kann nach Fair-Trade-Prinzipien handeln, ohne selbst das FAIRTRADE-Siegel zu führen. DW-Shop setzt seit 1976 auf faire Partnerschaften und verantwortungsvolle Handelsbeziehungen, ist jedoch nicht im formalen Sinne FAIRTRADE-zertifiziert.
Das FAIRTRADE-Siegel lässt sich zudem nicht direkt mit dem WFTO Guarantee System vergleichen. Während FAIRTRADE bestimmte Rohstoffe und Produkte zertifiziert, bewertet die WFTO die gesamte Organisation und ihre Geschäftspraktiken.
OEKO-TEX® STANDARD 100 – Geprüft auf Schadstoffe
Der OEKO-TEX® STANDARD 100 ist ein international anerkannter Produktnachweis für schadstoffgeprüfte Textilien. Geprüft werden alle Bestandteile eines Produkts – vom Stoff über Nähgarne und Knöpfe bis hin zu Reißverschlüssen und anderen Accessoires.
Die Grenzwerte richten sich nach der späteren Verwendung des Produkts. Je intensiver der Hautkontakt, desto strengere Anforderungen gibt es. Die strengsten Kriterien gelten für die Produktklasse I, zu der beispielsweise Textilien für Babys und Kleinkinder gehören.
Die Zertifizierung wird jährlich erneuert. Über die Zertifikatsnummer auf dem Produkt kann die Gültigkeit eines Labels über den OEKO-TEX® Label Check überprüft werden.
Wichtig ist jedoch: Der OEKO-TEX® STANDARD 100 ist ein Schadstoff- und Produktsicherheitsnachweis. Er trifft keine Aussage darüber, ob ein Produkt aus biologisch erzeugten Rohstoffen besteht oder unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde. Das Siegel ist daher kein Öko-, Nachhaltigkeits- oder Bio-Siegel.
Für ökologische und soziale Aspekte der Produktion hat OEKO-TEX® weitere Standards entwickelt. Der Standard OEKO-TEX® STeP bewertet Nachhaltigkeitsleistungen in Produktionsstätten. Das Produktlabel OEKO-TEX® MADE IN GREEN darf nur verwendet werden, wenn die Herstellung nach OEKO-TEX® STeP zertifiziert ist und das Produkt gleichzeitig die Anforderungen des OEKO-TEX® STANDARD 100 erfüllt.
Weitere relevante Standards
Neben den bekannten Siegeln und Standards gibt es zahlreiche weitere Systeme, die bestimmte Aspekte von Nachhaltigkeit, Sozialstandards oder Materialeigenschaften prüfen.
Weitere Sozial-Audit-Systeme
Sedex / SMETA
Sedex (Supplier Ethical Data Exchange) ist eine Organisation und Plattform für den Austausch von Informationen zu Arbeitsbedingungen, Umwelt, Gesundheit und Sicherheit sowie Geschäftsethik in Lieferketten. Das Auditverfahren SMETA (Sedex Members Ethical Trade Audit) dient der unabhängigen Überprüfung von Produktionsstätten.
Ähnlich wie bei amfori BSCI handelt es sich um ein Audit-System und nicht um ein Produktsiegel. Mehrere Produzenten von DW-Shop werden über unabhängige SMETA-Audits überprüft.
ICS
Die Initiative for Compliance and Sustainability (ICS) ist ein Zusammenschluss internationaler Unternehmen, die gemeinsame Sozial- und Umweltaudits in Produktionsstätten durchführen. Ziel ist es, Arbeitsbedingungen transparent zu bewerten und kontinuierlich zu verbessern.
Standards für biologische und recycelte Materialien
Organic Content Standard (OCS)
Der Organic Content Standard (OCS) bestätigt den Anteil biologisch erzeugter Fasern in einem Produkt und stellt deren Rückverfolgbarkeit entlang der Lieferkette sicher. Im Unterschied zu GOTS definiert der OCS keine ökologischen Anforderungen an die Weiterverarbeitung oder soziale Kriterien.
Global Recycled Standard (GRS) und Recycled Claim Standard (RCS)
Der Global Recycled Standard (GRS) und der Recycled Claim Standard (RCS) prüfen den Anteil recycelter Materialien in einem Produkt und deren Rückverfolgbarkeit. Der GRS umfasst darüber hinaus zusätzliche Anforderungen an Umweltmanagement und soziale Kriterien. In Zukunft werden der GRS und der RCS in den Materials Matter Standard (MMS) überführt. Dieser neue Standard der Organisation Textile Exchange bündelt Anforderungen für verschiedene Fasern und enthält spezifische Kriterien für recycelte Fasern, Umweltaspekte und Rückverfolgbarkeit.
Mehr über biologische und recycelte Materialien erfahren Sie in unserem Material-Lexikon.
Standards für Tierwohl Responsible Alpaca Standard (RAS) und Responsible Wool Standard (RWS)
Der Responsible Alpaca Standard (RAS) und der Responsible Wool Standard (RWS) von Textile Exchange legen Anforderungen an Tierwohl und die Rückverfolgbarkeit von Alpakafasern bzw. Schafwolle fest. Ein Produzent von DW-Shop liefert RAS-zertifizierte Alpakawolle.
In Zukunft werden der RAS und der RWS in den Materials Matter Standard (MMS) überführt. Dieser neue Standard der Organisation Textile Exchange bündelt Anforderungen für verschiedene Fasern und enthält spezifische Kriterien für Tierwohl, Umweltaspekte und Rückverfolgbarkeit.
Mehr über Alpakawolle und andere Naturfasern erfahren Sie in unserem Material-Lexikon.
Grüner Knopf
Der Grüne Knopf ist ein staatliches Siegel der Bundesregierung für nachhaltig hergestellte Textilien. Es kombiniert Anforderungen an das Unternehmen und an das Produkt und berücksichtigt sowohl soziale als auch ökologische Kriterien. Der Grüne Knopf baut dabei auf anerkannten Nachweisen und Standards auf und prüft nicht alle Kriterien selbst.
Wer sich näher über einzelne Siegel und Standards informieren möchte, findet auf den unabhängigen Informationsportalen „Siegelklarheit“ und „Label Online“ weiterführende Erläuterungen und Vergleiche.
Häufige Fragen
Welche Fair-Trade-Siegel gibt es?
Es gibt verschiedene Siegel, Standards und Audit-Systeme, die unterschiedliche Aspekte von Nachhaltigkeit und Fairem Handel prüfen. Das FAIRTRADE-Siegel kennzeichnet vor allem einzelne Rohstoffe und Produkte wie Kaffee, Kakao oder Baumwolle. Die WFTO bewertet dagegen die gesamte Organisation und ihre Geschäftspraktiken. amfori BSCI und Sedex/SMETA sind Sozial-Audit-Systeme für Produktionsstätten, während GOTS die Verarbeitung von Bio-Textilien prüft.
Ist DW-Shop Fairtrade-zertifiziert?
DW-Shop handelt seit 1976 nach Fair-Trade-Prinzipien und pflegt langfristige Partnerschaften mit seinen Produzenten. Das Unternehmen trägt jedoch nicht das FAIRTRADE-Siegel und ist daher nicht im formalen Sinne FAIRTRADE-zertifiziert.
Gleichzeitig sind wir seit 2008 Mitglied bei amfori BSCI und arbeiten mit mehreren Produzenten zusammen, die als WFTO Guaranteed Fair Trade Enterprises anerkannt sind.
Was ist der Unterschied zwischen GOTS und OEKO-TEX®?
GOTS (Global Organic Textile Standard) ist ein Standard für Textilien aus zertifiziert biologisch erzeugten Naturfasern. Er berücksichtigt sowohl ökologische als auch soziale Anforderungen entlang der gesamten Verarbeitungskette.
OEKO-TEX® STANDARD 100 bestätigt dagegen, dass ein fertiges Textil auf Schadstoffe getestet wurde. Das Siegel trifft keine Aussage darüber, ob die verwendeten Fasern biologisch erzeugt wurden oder unter welchen ökologischen und sozialen Bedingungen ein Produkt hergestellt wurde.